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Die Kunst von Tino Sehgal nimmt in dem Moment Gestalt an, in der der Ausstellungsbesucher ihr begegnet.

Persönlich angesprochen (nach mit Tino Sehgal ein­studierter Choreografie) findet er sich in der Galerie unvermittelt in der Situation: this is exchange wieder, in der es um seine Meinung zur Marktwirtschaft geht. Wenn er sich auf das Gespräch einlässt, bekommt er ein Entgelt. In Sindelfingen traten Schülerinnen/Schüler des Goldberg Gymnasiums, seiner früheren Schule, als Interpreten der Arbeit auf, die für ihren Zeitaufwand entlohnt wurden. Die Arbeit besteht in vieler Hinsicht aus einem Geben und Nehmen. Die ‚konstruierte Situation‘ this is exchange hat Geschichte geschrieben. Häufig realisiert, an verschiedenen Orten, in unterschiedlichen Kulturen, in den sozialen Netzwerken diskutiert.